Slow Book
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Es ist wohl unbestreitbar, dass der Onlinehandel für viele Einzelhändler Grund zur Sorge ist. Die Zahl der Leute, die im Internet einkaufen, steigt. Und doch hat das auch zu einer Art Gegenbewegung geführt.

Natürlich ist erst mal alles toll: alles ist plötzlich immer überall sofort erhältlich, man muss nicht mal aufstehen oder gar das Haus dafür verlassen. Was aber der Onlinehandel nicht bieten kann, ist die Weitergabe von Werten. Etwas fehlt: das Herz, die Emotion, die Seele, das Gegenüber, die Atmosphäre, die Authentizität.

Virtuelle Bücher kann man nicht anfassen, an ihnen schnuppern, in ihnen stöbern, virtuelle Buchhändler grüßen einen nicht auf der Straße mit Namen und erkundigen sich nach den Kindern oder Enkeln, sie veranstalten auch keine Lesung oder führen Kinder ans Lesen heran.

Wir brauchen Gesichter, etwas Echtes, etwas Eigenes - das ist meine Straße, mein Kiez, meine Stadt. Auf dem Wochenmarkt kaufe ich Slow Food. Und meine Slow Books kaufe ich bei meinem Buchhändler.

Wenn Sie Räume schaffen, die sich mit den Menschen auseinandersetzen und in denen sie sich angesprochen fühlen, Räume, die authentisch sind, dann kommen diese gerne dorthin. In einer Welt, die überall immer alles bietet und damit komplett austausch- und verwechselbar wird, suchen wir nach Orientierung, nach festen Größen, nach Identität - und die finden wir neben Büchern auch im Laden unseres Vertrauens.

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